SWISSCOFEL
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Transparenz der Preis- und Marktsituation
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SWISSCOFEL
SWISSCOFEL
Interessen seiner Mitglieder einheitlich darzulegen und zu vertreten
 
 

Geschichte

Im Oktober 1999 wurde SWISSCOFEL durch 46 Gründungsmitglieder als Schweizer Verband des Früchte- Gemüse- und Kartoffelhandels gegründet. Am 1. Januar 2000 hat der Verband SWISSCOFEL seine operative Arbeit in Bern aufgenommen.

Herkunft

Die Früchtehändler waren davor dem Schweizer Obstverband (SOV) angegliedert, die Gemüsehändler waren ebenfalls in einer separaten Organisation (Schweizerische Gemüseunion, SGU) organisiert. Die Kartoffelhändler trafen sich in der Schweizer Kartoffelkommission. Die Import- und Detailhändler waren je nach Bedarf Mitglied in einem oder mehreren dieser Verbände. Diese Doppelbelastungen führten schliesslich dazu, dass sich der Handel dazu entschloss einen eigenen Verband mit Sitz in Bern zu gründen um künftig die gewünschten Dienstleistungen von einer Stelle und an einem Ort zu erhalten.

Fresh-Cut

Auch die Hersteller von Schnittsalaten (Küchenfertige Produkte, Küfe) beschlossen sich SWISSCOFEL anzuschliessen und ihre Anliegen und Probleme fortan durch einen Verband vertreten und bearbeiten zu lassen.

Mitgliederzahl stieg Jahr für Jahr an

Die Leistungen von SWISSCOFEL wurden in der Branche wahrgenommen. Die Mitglieder fühlten sich gut vertreten. Jährlich traten mehr Früchte- Gemüse- und Kartoffelhändler aus allen Landesteilen dem Verband bei.

Gesunde Entwicklung bis heute

Heute ist SWISSCOFEL ein Verband mit sehre hoher Repräsentativität. Zusätzlich zu den Handelsfirmen sind vermehrt auch Gemüseproduzenten mit eigenem Handel und landwirtschaftliche Vermarktungsplattformen dazu gestossen. Die 175 aktuellen Mitgliederfirmen generieren mit Früchten, Gemüse und Kartoffeln einen Umsatz von über 4 Milliarden Franken. Dies entspricht rund 86% des gesamten Handelsvolumens mit diesen Produkten in der Schweiz.

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