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Der Verband des Schweizerischen Früchte-, Gemüse- und Kartoffelhandels
 
 

11.08.2017

Kommen nun die „Ultra-Discounter“?

(wiwo.de) - Aldi und Lidl haben in den vergangenen Jahren Milliarden in die Verschönerung ihrer Läden gesteckt. Bezahlen muss dafür am Ende der Kunde. Da stellt sich die Frage: Übertreiben es die Discounter mit dem Einkaufserlebnis?

Egal ob Aldi Nord, Aldi Süd oder Lidl: Deutschlands führende Discounter geben derzeit Milliarden aus, um ihre Läden schöner zu machen. Wo früher kühles Neonlicht und karge Einrichtung dominierten, sorgen immer öfter große Glasflächen, Regale in Holzoptik und ein wachsendes Angebot an frischem Obst und Gemüse für eine ungewohnt angenehme Einkaufsatmosphäre. Bezahlen muss dafür am Ende der Kunde. Deshalb fragen sich inzwischen manche Branchenkenner: Haben sich die Discounter zu weit von ihren Wurzeln entfernt?

Vor allem bei Lidl wächst inzwischen offenbar die Befürchtung, das Aufhübschen der Filiale zu übertreiben. Setzte der Discounter noch vor einem Jahr auf ein in Italien erprobtes neues Ladenkonzept mit hohen Decken und großen Glasflächen, so rudert der Chef der Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland), Klaus Gehrig, inzwischen zurück. Lidl sei zu großzügig gewesen. „Wenn ich zum Beispiel diese großen Eingangshallen in manchen unsrer neuen Märkte sehe, das ist doch Platzverschwendung“, kritisierte er kürzlich in einem Interview.